Die Reifheit in der Bekenntnis
“…Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, wie geschrieben steht:>>Ich glaube,darum rede ich<<,so glauben wir auch,darum reden wir auch…(2.Korinther, Kapitel 4,Vers 13).
Die Gerechtigkeit ist durch den Glauben,nicht nach den Werken.
Ein Christ soll bekennen, daß, was Christus in ihm gemacht hat, ob er es sieht, oder, auch nicht versteht, er soll glauben und bekennen…
Gott kontrolliert alles in unserem Leben, Gesundheit, Prosperität,und Bekenntnis.
Gott ist nicht gezwungen zu machen, was Sie möchten, Sie bitten, beten, bekennen, aber Gott macht sein Willen.
Die Reifheit des Gläubigen besteht darin,wenn er kennt ,was geschrieben ist, ,und wenn er, das Wort der Wahrheit im Glauben bekennt, wenn er trotz, daß er seine Erwartungen von Gott nicht sieht, streitet er sich nicht mit Gott,oder leidet darunter weil Gott seine Wünsche nicht erfüllt hat, sondern wartet geduldig.
Wenn der Gläubige nicht in Bekenntnis wächst, wird er nicht reif,es ist aber auch
wichtig, sein Benehmen beim Bekennen,denn das Bekennen muß begleitet sein in der Verordnung und in der Zeit Gottes.
Das Bekennen muß auch begleitet sein mit Verantwortung und mit Geduld.
Zum Beispiel:
Das Evangelium sagt im 2. Korinther.Kapitel 8, Vers 9 und 10,daß unser Herr Jesus Christus,obwohl er reich ist,wurde er doch arm ,um euretwillen,damit ihr durch seine Armut reich würdet.
Wenn ein Gläubiger die Gnade Gottes kennt,soll er glauben und bekennen>>Ich bin reich<<,aber er soll mit Geduld auf die Äußerung seines Bekennens warten, und das selbe geschieht mit der Gesundheit oder andere Situationen.
Alles was wir bekennen,muß in Linie mit dem neuen Bund sein,aber wir sollen mit Geduld warten (Hebräer,Kapitel 6,Vers 11 bis 15).
Das Bekennen ist eine Methode der Gehorsamheit ,damit sich der Glaube äußert. In den Brief von Paulus an die Römer,im Kapitel 10,Vers 8 bis 11 ist geschrieben>>: Das Wort ist dir nahe,in deinem Munde und in deinem Herzen<< nicht in deinen Knien!
Man soll das Wort der Wahrheit für die tägliche Rettung bekennen,damit die Engeln,die Verordnung Gottes bringen, so das wir in Gesundheit,und Prosperität wandeln,aber das Wort mit Reifheit, Zuversicht und Überzeugung bekennen.
Apostel Paulus sprach in der Zeit als die Gläubigen in der Bekenntnis reiften: (Philipper, Kapitel 4,Vers 6):
„Sorgt euch um nichts,sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen…“,trotzdem zu Timotheus sprach er: (2.Brief zu Timotheus,Kapitel 2,Vers 7):
„Bedenke,was ich sage! Der Herr,aber,wird dir in allen Dingen Verstand geben.“
Wenn man nicht in der Bekenntnis wächst,lebt man nach dem Gesetz ,nach der eigenen Gerechtigkeit.
Liebe Leser:
Wächst man in der Bekenntnis,so bekennt man das Wort der Wahrheit, man vertraut Gott und wartet in ihm mit Respekt und Geduld.
Sie sind gesegnet,mit allen geistlichen Segen!



