Die Doktrin des Sohn des Verderbens

Geschrieben am 21. Januar 2009. Einsortiert unter: Kapseln der Gnade 2009 | Schlagworte: , , , , |

Haben Sie gewußt, daß die Doktrin des Sohn des Verderbens, Gesetz des Judaismus ist?

Im Buch zu den Römern,im Kapitel 10,Vers 1 bis 4 spricht Apostel Paulus:

Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott für sie, daß sie gerettet werden.

Hier, meinte Paulus, die Rettung von dem Volk von Israel, eine Rettung in den Kenntnissen, weil sie Eifer für Gott haben, aber ohne Einsicht,denn diese Eifer ist für das Gesetz von Mose, und Christus ist des Gesetzes Ende;wer an den glaubt, der ist gerecht.

Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht,die vor Gott gilt,und suchen ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten.Den Ritus, den die heutigen Kirchen benutzen, sind eine arme Nachmachung des Judaismus, und ist eine Beleidigung Gott gegenüber, denn er selbst, Jesus Christus, ist des Gesetzes Ende.

Deshalb sagt die Bibel:>>Im Blick auf das Evangelium sie sind zwar Feinde,<< (Römer, Kapitel 11, Vers 28 ) weil nur durch das Evangelium, ist es möglich Gott zu dienen.

Den Aposteln von Jesus von Nazaret, war das Evangelium der Beschneidung anvertraut (Galater, Kapitel 2, Vers 7 bis 9) und nicht die Gnade.

Nach dem,die Aposteln,Paulus und Barnabas,die rechte Hand gegeben hatten, und mit ihnen eins waren, heuchelten sie mit Barnabas und mit den anderen Juden, so daß selbst Barnabas verführt wurde mit ihnen zu heuchlen.Deshalb, widerstand Paulus den Petrus ins Ansgesicht, denn es war Grund zur Klage gegen ihn.(Galater, Kapitel 2, Vers 11 bis 14).

Die Religionen wissen nicht, daß das jetzige Jerusalem in Knechtschaft ist.(Galater, Kapitel 4, Vers  25 und 26), und glauben ,daß das Üben von Judaismus,das heißt,das Üben von Werken und Gesetzen,immer noch lebendig bleiben soll,und auf dieser Art und Weise, erlauben sie , daß der Sohn des Verderbens herrscht.

Paulus mußte sich immer wegen seiner Lehre, mit den Aposteln von Jesus von Nazaret auseinandersetzen, weil diese Aposteln,einen anderen Jesus predizierten.

In seinem 2.Brief zu den Korinther,im Kapitel 11, Vers 5 bis 33, bezeichnete Paulus sie als falsche Apostel,betrügerische Arbeiter,weil sie sich als Apostel Christi verstellten,und lehrten den Gemeinden nach Satzungen ,Andordnungen,und jüdischen Gesetzen zu leben, und erkannten nicht die Opfergabe von Jesus Christus auf dem Kalvarienberg,wo Christus selbst das alles erfüllt hatte und das Ende des Gesetzes ist.

Deshalb, im Apostelgeschichte,Kapitel 20, Vers 24 und 29,hatte er vor seinem Tot prophezeit:>>Ich weiß,daß nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen werden, die die Herde nicht verschonen werden.>>

Die jenigen, die mit Jesus gelaufen waren, waren jetzt gegen der Wahrheit des Evangeliums,Evangelium,das Gott Paulus im Paradies offenbart und anvertraut wurde,Evangelium für uns Heiden, Evangelium der Unbeschneidung, wie Paulus spezifiziert in seinem Brief zu den Galater, im Kapitel 2, Vers 7.

Christus,in der Zeit seines Fleisches, war ein Diener der Juden, der Beschneidung,vor der Kreuzigung, (Römer, Kapitel 15, Vers 7, bis 9) und hatte das Gesetz für uns erfüllt.

Deshalb,nach der Kreuzigung, kann man ihn nicht mehr mit Gesetzen und Anordnungen dienen,denn wir sind dem Gesetz durch den Leib Christi getötet,so daß wir einem andern angehören, nämlich dem, der von dem Toten auferweckt ist,damit wir Gott Frucht bringen.(Rö, Kapitel 7, Vers 4).

Sie sind gesegnet!

Abba Vater!

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